Eine vollständig lokale, KI-gestützte Dokumentenablage für die sichere Zusammenarbeit mit Ihren Mandanten, Patienten, Kunden und Partnern — auf eigener Hardware bei Ihnen im Haus.
Ihre Daten liegen mit Ihrem eigenen Schlüssel verschlüsselt bei Ihnen im Haus — beim Anbieter liegen sie gar nicht erst, auch nicht verschlüsselt.
Tag für Tag wandern vertrauliche Unterlagen zwischen Ihnen und Ihren Kunden. Jedes Dokument unterliegt der Verschwiegenheit — und gehört nicht in fremde Online-Dienste.
Dein Datenraum ist kein Archiv, sondern der gemeinsame Arbeitsort mit Ihren Kunden: Jeder Vorgang bekommt seinen eigenen verschlüsselten Datenraum mit eigenem Kunden-Zugang — ohne Installation, auch am Handy. Der Kunde wirft Unterlagen direkt ein, sieht freigegebene Dokumente und den Stand seiner Sache; Sie behalten die Kontrolle über jede Freigabe.
Dokument freigeben — sofort oder terminiert — oder fehlende Unterlagen als offene Punkte in die Akte stellen.
Datei auf die Anforderung ziehen statt E-Mail-Anhänge — Ende-zu-Ende-verschlüsselt bis auf Ihren Server.
Titel, Dokumenttyp, Fristen und Beteiligte werden erkannt — auf Ihrem Server, ohne dass etwas Ihr Haus verlässt.
Freigabe, Einwurf, Ansicht, Download — lückenlos im fälschungssicheren Protokoll der Akte.
Neue Dokumente bleiben zunächst gesperrt; freigegeben wird sofort oder terminiert — und jederzeit wieder verborgen. Im Detail ↓
Offene Punkte erscheinen beim Kunden als Ablagekarten — Datei darauf ziehen, abgehakt; auf Wunsch erinnert eine E-Mail. Im Detail ↓
Der Kunde sieht den Status seiner Akte samt Ihrer persönlichen Notiz — viele Rückfragen erübrigen sich von selbst.
Mandatsvertrag und Widerrufsbelehrung werden digital im Datenraum unterschrieben, der Zugang ist per Telefon-PIN bestätigt. Im Detail ↓
Eine einzelne Datei oder gleich der ganze Akten-Export — wahlweise nur freigegebene Dokumente oder nach Filter — geht als verschlüsselter Einmal-Link an externe Partner, Gerichte oder Shareholder: Der Empfänger braucht kein Konto, der Link erlischt nach dem Abruf, bleibt widerrufbar, und jeder Zugriff steht im Protokoll.
Ob Upload des Kunden oder Ihre Freigabe: Inhalte sind Ende-zu-Ende verschlüsselt — das Gateway dazwischen liest nichts mit. Im Detail ↓
Vier Schichten sorgen dafür, dass Inhalte nur bei Ihnen lesbar sind — der Anbieter hat sie gar nicht erst, unterwegs sind sie verschlüsselt, im Speicher liegt kein Klartext.
Damit Ihr Team und Ihre Kunden den Datenraum von überall erreichen, ohne dass Ihr Server offen im Netz steht, führt jeder Zugang über unseren Relay in einem deutschen Rechenzentrum — mit professioneller Firewall, rund um die Uhr überwacht. Er leitet nur verschlüsselte Pakete weiter — Ihre Daten liegen dort zu keinem Zeitpunkt.
Der Zugangspunkt steht in einem deutschen Rechenzentrum mit professioneller Firewall und DDoS-Schutz. Ihr Server bleibt dahinter verborgen — ohne offenen Port, ohne eigene IT-Absicherung.
Automatische Proben prüfen alle wichtigen Dienste laufend und starten sie bei Bedarf neu. Fällt etwas aus, schlägt die Überwachung Alarm — nicht erst der Anruf eines Kunden.
Der Relay leitet ausschließlich Ende-zu-Ende-verschlüsselte Pakete weiter — er speichert nichts und hält keine Schlüssel. Klartext entsteht allein bei Ihnen; auf Ihre Daten können weder Betrieb noch Rechenzentrum zugreifen.
Ihre Daten liegen auf Ihrem Server bei Ihnen im Haus — nicht in der Cloud. Fällt die Internetverbindung aus, arbeiten Sie im eigenen Netz einfach weiter: alle Akten, Suche, Diktat und KI bleiben voll nutzbar, direkt und ohne Umweg über den Relay. Nur der Zugang von unterwegs und der E-Mail-Empfang pausieren, bis die Verbindung zurück ist.
Verschlüsselt nach dem Noise-Protokoll (X25519, ChaCha20-Poly1305). Ihr Server baut die Verbindung selbst nach außen auf — von außen führt kein Weg hinein, nur über den bewachten Relay.
Formulieren, zusammenfassen, strukturieren, erklären — so selbstverständlich wie gängige Online-Dienste, aber vollständig auf Ihrem eigenen Server. Weil die KI lokal arbeitet, müssen Sie Kundendaten nicht erst schwärzen oder umschreiben: Sie sprechen Klartext, und kein Wort wird an OpenAI, Google oder andere Anbieter gesendet.
Schriftsätze und E-Mails entwerfen, lange Schreiben zusammenfassen, komplexe Sachverhalte verständlich erklären lassen. Die Antwort erscheint live, Wort für Wort.
Anders als bei Cloud-Diensten kein Anonymisieren, kein Maskieren: echte Namen, echte Akten, echte Details. Die Daten bleiben, wo sie hingehören.
Ein internes Werkzeug für die Anwältin und ihr Team. Der gesamte Gesprächsverlauf bleibt Kontext; Sie prüfen die Antworten und entscheiden, was in die Akte fließt.
Die größten KI-Modelle sind beeindruckend — aber sie selbst zu betreiben kostet ein Vermögen, und sie in die Cloud zu geben verbietet sich für vertrauliche Daten. Wir setzen auf ein lokales Modell, das für die allermeisten Aufgaben im Alltag völlig ausreicht — zu einem Bruchteil der Kosten.
Höchste Leistung, sofort verfügbar — aber pro Token abgerechnet und außer Haus.
Dieselbe Leistung vertraulich betreiben — technisch möglich, wirtschaftlich unverhältnismäßig.
Ein lokales Modell, das die allermeisten Aufgaben abdeckt — zu einem Bruchteil der Kosten.
Faustregel: Die Cloud-Spitzenmodelle sind etwa 125× teurer in der Anschaffung und rund 100× teurer im Betrieb — den Mehrwert spüren Sie im Alltag jedoch kaum. Für anspruchsvolle Einzelfälle bleibt die Wahl ohnehin Ihre.
Ihre Daten verlassen das Haus nicht — und sind mit Ihrem Schlüssel verschlüsselt. Auch Wartungspersonal liest keinen Klartext.
Auf § 203 StGB, § 43e BRAO und § 62a StBerG ausgelegt — technisch belegbar, nicht nur vertraglich behauptet.
Dokumente, Bilder, E-Mails, Scans und Archive werden automatisch benannt, beschrieben, verschlagwortet und mit Seitenvorschauen versehen.
Fragen in klarer Sprache — beantwortet ausschließlich aus hinterlegten Dokumenten, mit geprüfter Quellenangabe. Keine erfundenen Aussagen, keine Rechtsberatung.
Kein zentraler Aggregationspunkt beim Anbieter. Fernwartung nur nach Ihrer Freigabe, zeitlich begrenzt, vollständig protokolliert.
AVV, Dienstleistervertrag nach § 43e BRAO / § 62a StBerG, § 203-Verpflichtungen und Lösch-/Aufbewahrungskonzept — dokumentiert mitgeliefert.
Jedes hochgeladene Dokument wird benannt, beschrieben und verschlagwortet, mit Seitenvorschau. Team und Kunden finden sich vom ersten Blick an zurecht.
Die Aktenübersicht ist zugleich Ihr zentraler Posteingang: Neues werfen Sie zentral ein, ohne vorher eine Akte zu wählen — die KI liest das Dokument und schlägt die passende Akte vor, oder legt auf Wunsch gleich eine neue an. Darüber sammelt sich, was Aufmerksamkeit braucht: die Fristen und Termine der nächsten Werktage über alle Akten hinweg und die Prüf-Liste der Akten-Postfächer.
Datei in die zentrale Dropzone ziehen — die KI erkennt Inhalt und Beteiligte und schlägt die passende Akte mit kurzer Begründung vor. Ein Klick übernimmt.
Passt keine bestehende Akte, schlägt die KI eine neue vor — mit Namen und Rubrum aus dem Dokument. Auch ein XJustiz-Container wird so mit einem Klick zur fertigen Akte.
Fristen und Termine der nächsten drei Werktage über alle Akten hinweg — mit direktem Sprung zur Akte und zum Dokument. Darunter wartet die Prüf-Liste zurückgehaltener E-Mails.
Verbinden Sie ein oder mehrere Ihrer Postfächer — per sicherem OAuth oder klassisch über IMAP, auf Wunsch nur einen bestimmten Ordner. Zu jeder E-Mail schlägt die KI die passende Akte vor, mit kurzer Begründung; ein Klick übernimmt Nachricht und Anhänge in den Datenraum, wo sie wie jedes andere Dokument erschlossen werden. Nichts wird automatisch abgesaugt — Sie entscheiden, was hineinwandert.
Ein oder mehrere Postfächer per OAuth oder IMAP anbinden — wahlweise nur ein einzelner Ordner. Sie behalten die Kontrolle und trennen jederzeit.
Neue Mails analysiert der Server schon im Hintergrund vorab: Zu jeder schlägt die KI bis zu drei passende Akten mit kurzer Begründung vor — Sie bestätigen mit einem Klick.
Die ganze Nachricht oder einzelne Anhänge — auch in unterschiedliche Akten. Alles wird automatisch benannt, beschrieben und durchsuchbar gemacht.
Werbung und Phishing sortiert die KI in einen eigenen Spam-Reiter. Was dort liegt, stört die Zuordnung nicht — bleibt aber jederzeit einsehbar.
E-Mails öffnen sich wie Dokumente: Betreff, KI-Zusammenfassung und Anhang-Vorschau in einer geschützten Ansicht — ohne Nachladen externer Inhalte.
Ein automatischer Abgleich erkennt Anhänge, die bereits in einer Akte liegen, und markiert die Mail als erledigt — kein Dokument wandert doppelt hinein.
Hinterlegen Sie je Akte ein eigenes E-Mail-Postfach — etwa az-123@ihre-firma.de. Der Server prüft es alle paar Minuten: Anhänge, die sicher zur Akte gehören, wandern automatisch hinein; Zweifelsfälle und Spam werden zurückgehalten und warten im zentralen Eingang auf Ihre Entscheidung. Das Postfach selbst bleibt unangetastet.
Die KI entscheidet dreistufig: importieren, prüfen oder Spam. Nur was sicher zur Akte gehört, wird übernommen — im Zweifel wird zurückgehalten, nie blind abgelegt. Und läuft auf der Akte eine Analyse, wird neue Post automatisch mit ausgewertet.
Zurückgehaltene Mails erscheinen mit Zusammenfassung und Grund im zentralen Eingang: Anhänge importieren oder verwerfen — ein Klick genügt.
Der Zugriff ist rein lesend — keine Mail wird verschoben oder gelöscht. Zugangsdaten liegen verschlüsselt auf Ihrem Server, jeder automatische Import wird revisionssicher protokolliert.
Zu jeder Akte gehören Menschen und Institutionen — Kunde, Gegenseite, Gericht, Sachverständige. Beim Import liest die KI die Beteiligten direkt aus den Dokumenten und schlägt sie strukturiert vor, nach dem XJustiz-Beteiligtenmodell. Einmal erfasst, tragen die Kontakte die Akte: Sie ordnen die Beteiligtensicht und speisen die dateiübergreifende Pseudonymisierung.
Beim Import liest die KI Namen, Rollen und Anschriften aus den Dokumenten und schlägt die Beteiligten strukturiert zur Übernahme vor. Jedes Dokument zeigt seine Parteien samt Rolle — Kläger, Beklagte, Gericht — direkt in der Karte.
Erfasst nach dem XJustiz-Beteiligtenmodell — dieselbe Struktur, in der Gerichte und Behörden Beteiligte führen.
Ein einmal erfasster Kontakt wird bei der Pseudonymisierung überall gleich ersetzt — derselbe Name, dasselbe Kürzel, in jeder Datei der Akte.
Bevor ein Kunde seinen Datenraum betritt, unterschreibt er digital Ihre Verträge — etwa Mandatsvertrag und Widerrufsbelehrung — direkt im Datenraum. Erst danach öffnet sich der Zugriff, abgesichert durch eine per Telefon bestätigte PIN. So ist von der ersten Minute an dokumentiert, wer worauf zugreifen darf.
Mandatsvertrag und Widerrufsbelehrung werden digital im Datenraum unterschrieben. Ohne Unterschrift bleibt der Zugriff verschlossen.
Eine zusätzlich per Telefon bestätigte PIN stellt sicher, dass wirklich der Kunde den Datenraum öffnet.
Widerrufsfrist, Zustimmung und Zugang sind von Beginn an belegt — der rechtssichere Start jedes Mandats.
Dieselbe Akte hat zwei Perspektiven — Ihre und die Ihres Kunden. Sie sehen jeden Stand; der Kunde nur, was ausdrücklich freigegeben wurde. Neu eingestellte Dokumente bleiben zunächst gesperrt.
Jedes von Ihnen eingestellte Dokument bleibt zunächst verborgen und wird dem Kunden erst sichtbar, wenn Sie es freigeben — kein versehentliches Durchreichen.
Sofort freigeben, auf einen Zeitpunkt terminieren (automatische Freigabe), bei einer Kollegin anfordern oder zur eigenen Kontrolle sperren — und Freigegebenes jederzeit wieder verbergen.
Jede Akte ist ein eigener, mit Ihrem Schlüssel verschlüsselter Datenraum. Kein Kunde sieht die Akte eines anderen.
Sie stellen in der Akte eine Liste zusammen: benötigte Unterlagen, auf Wunsch mit Fälligkeit und persönlicher Zuordnung. Der Kunde sieht die offenen Punkte direkt beim Einwerfen — jede Anforderung ist eine eigene Ablagekarte: Datei darauf ziehen, fertig, abgehakt. Auf Wunsch informiert eine E-Mail den Kunden und fasst gleich alle weiteren offenen Punkte zusammen.
Ob Kontoauszug, Vollmacht, Versicherungsschein — oder ein auszufüllendes Formular: Jede benötigte Unterlage wird ein eigener offener Punkt. Interne To-dos fürs Team laufen getrennt über die Aufgaben — für den Kunden unsichtbar.
Jede offene Anforderung erscheint beim Kunden als eigene Karte unter „Dokument einwerfen". Klick oder Drag-and-Drop legt die Datei direkt auf den richtigen Punkt — nichts muss sortiert werden.
Offene Punkte stehen nach Fälligkeit sortiert oben. Die Anforderungs-Mail bündelt alle offenen Unterlagen derselben Person — der Anfordernde erhält Kopie.
Laden Sie Ihre Formular-Vorlage hoch — die lokale KI erkennt die Felder von selbst. Ausgefüllt wird am Bildschirm: vom Kunden direkt in seiner Akte oder über einen Formular-Link ganz ohne Konto, auch am Handy. Das Ergebnis ist Ihre unveränderte Vorlage mit sauber eingestempelten Antworten, gesperrt abgelegt in der Akte. Und kommt ein Bogen doch auf Papier zurück, genügt der Scan: Auch Handschrift wird gelesen.
Scan genügt — die lokale KI liest auch Handschrift und belegt jedes Feld zur Prüfung vor. Übernommen wird erst nach Ihrem Blick, das Papier bleibt als Beleg verknüpft.
PDF hochladen oder Papierbogen scannen: Text-, Datums-, Ankreuz- und Unterschriftsfelder werden automatisch erkannt und passend benannt — auch Tabellen mit Mehrfach-Einträgen. Sie prüfen nur noch, statt jedes Feld von Hand aufzuziehen.
Ein Formular-Link genügt — auch für Empfänger ohne Datenraum-Zugang, auch am Handy. Auf Wunsch per E-Mail-PIN bestätigt, befristet mit sichtbarer Ablauffrist oder mehrfach nutzbar für Reihen-Erhebungen. Der Entwurf bleibt im Browser gespeichert.
In der Akte fordern Sie das Formular direkt vom Kunden an — es erscheint bei ihm als offener Punkt neben den Anforderungen und ist nach dem Absenden automatisch abgehakt.
Das Ergebnis ist Ihre unveränderte Vorlage als PDF — jede Antwort sitzt exakt im richtigen Feld, im Layout des Formulars. Abgelegt wird gesperrt: Nachträglich ändert daran niemand etwas.
Kommt der Bogen ausgedruckt und handschriftlich ausgefüllt zurück, wird er gescannt wie jedes Dokument: Die lokale KI liest die Handschrift und belegt die Felder vor — übernommen wird erst, nachdem Sie geprüft haben.
Alle Einreichungen eines Formulars exportieren Sie als CSV- oder Excel-Tabelle, die ausgefüllten PDFs als ZIP. Neue Einreichungen melden sich in der Benachrichtigungs-Glocke.
Im Haus arbeiten Sie im Klartext. Doch sobald ein Dokument das Haus verlässt — an die Gegenseite, ans Gericht, an Dritte — erzeugt der Datenraum eine sicher anonymisierte PDF. Kein schwarzer Balken zum Wegkopieren: Die Seite wird zu Pixeln gerastert, die markierten Stellen werden endgültig entfernt und per erneuter Texterkennung gegengeprüft. Wahlweise geschwärzt oder durch konsistente Platzhalter pseudonymisiert.
Ein schwarzer Balken über einer PDF lässt sich wegkopieren — hier nicht. Die Seite wird zu einem Bild gerastert, die Stelle im Pixel gelöscht und die fertige PDF per erneuter Texterkennung gegengeprüft: Was weg ist, bleibt weg.
Wählen Sie je Angabe: komplett schwärzen oder durch einen konsistenten Platzhalter ersetzen — „Partei A“ bleibt im ganzen Dokument „Partei A“. So bleibt der Sachverhalt lesbar, die Identität nicht.
Wort antippen — die KI findet alle Beugungsformen und jedes weitere Vorkommen. Bereich aufziehen — auch über Fotos, Stempel oder Nummernschilder ohne Text. Oder automatisch vorschlagen lassen. Erst prüfen, dann erstellen.
Was ans Gericht oder an Behörden geht, erzeugt der Datenraum als XJustiz-Container in der aktuellen Version 3.6.2 — dem bundesweiten Standard des elektronischen Rechtsverkehrs. Aktentyp und Gericht wählen Sie aus den offiziellen Codelisten; fehlt ein Pflichtfeld, weist der Export mit direktem Link darauf hin. Und eine XJustiz-Akte, die als Container hereinkommt, lesen Sie ebenso ein — die Dokumente wandern in den Datenraum, die Beteiligten direkt in Ihre Kontakte.
Ex- und Import als valider XJustiz-Nachrichtencontainer in der aktuellen Fassung 3.6.2 — anschlussfähig an die Justiz.
Gericht und Aktentyp wählen Sie aus den amtlichen Codelisten — kein Rätselraten um Kürzel und Schlüssel.
Einen eingehenden Container lesen Sie mit einem Klick ein — in eine bestehende oder direkt als neue Akte. Die Dokumente werden erschlossen, die Beteiligten als Kontakte übernommen; ein Dublettenschutz verhindert doppelte Einspielungen.
Vom Login über das Öffnen und Herunterladen bis zur KI-Frage und zur Anonymisierung wird jede Aktion protokolliert — nach Datenraum, Nutzer, Aktion und Zeitraum filterbar. Die Einträge sind kryptografisch zu einer Kette verkettet: Nachträgliches Ändern oder Löschen bricht die Kette und wird sofort sichtbar. Auf Wunsch als revisionssicheres PDF für Akte und Aufsicht.
Jede Aktion wird erfasst — Login, Öffnen, Download, Freigabe, KI-Frage, Anonymisierung. Nichts geschieht unbemerkt.
Jeder Eintrag ist kryptografisch mit dem vorherigen verkettet. Wird etwas nachträglich geändert oder gelöscht, bricht die Kette sichtbar ab.
Nach Datenraum, Nutzer, Aktion und Zeitraum filterbar, Einsicht nur für Verwalter — auf Wunsch als revisionssicheres PDF.
Kunden werfen Unterlagen über einen sicheren Upload selbst ein — ohne bestehende Akten ändern oder löschen zu können. Die KI verarbeitet jeden Einwurf automatisch und stellt ihn live nachvollziehbar in den Datenraum.
95 Eingangsformate — von Office über E-Mail, Audio und Video bis RAW-Fotos, Archive, Webseiten und Scans. Mails und Archive werden automatisch in ihre Einzeldokumente zerlegt.
Dokumente werden in ein einheitliches PDF mit Seitenvorschau und durchsuchbarer Textschicht überführt; Audio wird transkribiert, Tabellen strukturiert übernommen.
Jede Seite wird in korrekter Lese- und Spaltenreihenfolge erfasst, mit Rotations- und Layout-Korrektur — auch schief gescannte Vorlagen.
Unsichere Zeilen schärft ein Vision-Sprachmodell nach: Zahlen, Beträge, Daten und Namen werden zeichengenau übernommen, nicht geraten.
Jedes Dokument erhält beim Einlesen einen aussagekräftigen Titel, eine kurze Inhaltsbeschreibung und passende Schlagworte.
Eine deterministische Integritätsprüfung sichert, dass bei der Aufbereitung kein Inhalt und keine Zahl verloren geht.
Besichtigungen, Übergaben, aufgezeichnete Termine: Auch Videos werden zu einem durchsuchbaren PDF. Statt minutenlang zu spulen, finden Sie die entscheidende Stelle über Bild und gesprochenes Wort — vollständig lokal, ohne Cloud-Dienst.
Günstige, schnelle Schritte sieben zuerst die Bilderflut aus — das KI-Modell beschreibt nur den kleinen Rest. So bleibt die Aufbereitung sparsam und genau.
Szenenwechsel werden erkannt, nahezu gleiche Bilder verworfen — aus tausenden Einzelbildern bleiben wenige aussagekräftige.
Eine lokale Spracherkennung wandelt den Ton zeitgenau in Text — jedes Wort mit seinem Zeitpunkt im Video.
Bild- und Themenwechsel ergeben sinnvolle Segmente — jedes ein in sich geschlossener Moment der Aufnahme.
Das Vision-Modell wählt je Abschnitt ein Schlüsselbild und beschreibt es; das passende Transkript wird zeitlich zugeordnet.
Jeder Abschnitt wird ein Block: Schlüsselbild, Beschreibung und Transkript — als echte, durchsuchbare Textschicht.
Nehmen Sie Vermerke, Notizen und Sachverhalte direkt im Browser auf — die lokale KI schreibt mit. Aus dem gesprochenen Wort wird ein durchsuchbares Dokument, lokal auf Ihrem eigenen Server.
Aufs Mikrofon tippen und sprechen — mit Pause und Fortsetzen, so lange Sie möchten. Kein Zusatzgerät, keine zusätzliche App.
Die Aufnahme wird auf Ihrer eigenen Hardware in Text umgewandelt — präzise deutsche Spracherkennung, kein Wort wird in die Cloud gesendet.
Das Transkript landet als durchsuchbares Dokument in der Akte — automatisch benannt und verschlagwortet, mit der Original-Aufnahme verknüpft.
Die Spracherkennung läuft auf Ihrem Server, nicht in der Cloud — auch beim Diktat verlassen vertrauliche Inhalte das Haus nicht. Das Transkript wird Volltext-durchsuchbar und steht den Antworten aus Ihren Unterlagen zur Verfügung.
Ein Vertrag als Foto, ein blasses Fax, ein eingescannter Schriftsatz — für die Suche wertlos, solange niemand den Text kennt. Der Datenraum liest jedes eingestellte Dokument per KI-Texterkennung (OCR) aus und macht es bis auf das einzelne Wort durchsuchbar. Lokal auf Ihrem Server.
Schiefe Scans, Handyfotos, blasse Faxe, sogar Tonspur und Bild aus Videos — das KI-Sehmodell liest, woran klassisches OCR scheitert.
Tabellen, Spalten, Formulare und Stempel in der richtigen Lesereihenfolge — kein Buchstabensalat.
Findet auch, was anders formuliert ist: „Nebenkosten“ trifft „Betriebskostenabrechnung“.
Jede Seite erhält eine unsichtbare Textebene — auch der Download ist bis aufs Wort durchsuchbar.
Auch handschriftliche Randnotizen und Unterschriften werden erfasst und mitdurchsucht.
Die Texterkennung läuft auf Ihrem Server — kein Blatt geht an einen Cloud-OCR-Dienst.
Statt einer frei formulierten KI-Antwort liefert der Datenraum die wortwörtlichen Stellen aus Ihren Dokumenten — geprüft und mit Quelle.
Wortwörtliche Stellen statt freier KI-Antwort.
Werte werden mit dem Seitenbild abgeglichen — das Bild gewinnt.
Auch die leicht übersehene Klausel wird gefunden.
Der Nachtrag überschreibt den Vertrag, die Kette bleibt sichtbar.
Interne Verweise werden über Seitengrenzen verfolgt.
Bei mehrdeutigen Fragen kommt eine gezielte Rückfrage.
Legen Sie in normaler Sprache fest, welche Dokumente geprüft werden sollen — etwa „nur Eingangsrechnungen, keine Mahnungen“ — und was Sie wissen wollen: Jede Frage wird eine Spalte, jedes Dokument eine Zeile. Die KI arbeitet die Akte Dokument für Dokument durch, vollständig auf Ihrer eigenen Hardware, und füllt die Tabelle sichtbar im Hintergrund. Jede Angabe trägt die wörtliche Textstelle samt Seite als Beleg; findet sich keiner, bleibt die Zelle leer. Und was der Filter aussortiert, steht mit Begründung in der Nachweisliste — kein Dokument bleibt ungesichtet.
| Dokument | Leistungszeitpunkt vorhanden? | Entgelt (netto) |
|---|---|---|
| re-0311-baustoffe.pdf | ja | 1.840,00 € |
| re-0312-buerotechnik.pdf | ja | 412,50 € |
| re-0314-catering.pdf | fehlt | 268,00 € |
| re-0315-spedition.pdf | wird gerade geprüft … | |
Der Datei-Filter ist eine Anweisung in normaler Sprache — „nur Eingangsrechnungen, keine Mahnungen“. Daran prüft die KI jede Datei der Akte einzeln, und ein Schnelltest an echten Dokumenten zeigt, ob Filter und Fragen sitzen, bevor die ganze Akte durchläuft.
Zu jeder Frage schlägt die KI Spaltenname und Antwortformat vor. Jede Angabe in der Tabelle trägt die wörtliche Textstelle samt Seite als Beleg — ein Klick öffnet das Dokument an der belegten Seite. Findet sich kein Beleg, bleibt die Zelle leer.
Große Akten arbeitet Ihr Server im Hintergrund ab — eine E-Mail meldet, wenn die Tabelle steht. Neue Dokumente, auch aus dem Akten-Postfach, zieht die Analyse automatisch nach. Export als CSV oder Excel; Vorlagen stehen unternehmensweit für jede Akte bereit.
Alle Eingangsrechnungen auf die Pflichtangaben des § 14 UStG — nach Lieferant gruppiert zeigt die Tabelle, wo Vorsteuer im Risiko steht und wer zuerst um Berichtigung gebeten wird.
Arztberichte, Versicherer-Schreiben und Belege werden zur Schadensaufstellung mit Belegkette — jede Position samt Fundstelle, als Grundlage des Anspruchsschreibens.
Laufzeit, Kündigungsfrist, Change-of-Control und weitere Red Flags über den gesamten Vertragsbestand — und die Nachweisliste belegt, dass jeder Vertrag gesichtet wurde.
Statt E-Mail-Pingpong und Messenger-Wildwuchs: Jede Akte hat ihren eigenen Chat mit drei Kanälen — Kunde für den kurzen Draht zum Kunden, Intern für die interne Abstimmung im Team und KI für Ihren persönlichen Assistenten mit Zugriff auf die Akte. Jedes Gespräch bleibt dort, wo es hingehört: in der Akte, Ende-zu-Ende-verschlüsselt.
Der Kunde sieht ausschließlich den Kunden-Kanal. Die interne Abstimmung bleibt intern, und der KI-Kanal ist Ihr privater Arbeitsraum — für jeden Nutzer getrennt.
Mit @ verknüpfen Sie jedes Dokument der Akte direkt in der Nachricht — sogar mit Seitenangabe. Ein Klick öffnet die Stelle im Viewer, statt Anhänge hin- und herzuschicken.
Sprachnachrichten werden auf Ihrem Server transkribiert — jede Nachricht ist als Text nachlesbar und durchsuchbar. Auch die KI nimmt gesprochene Fragen entgegen.
Der Verlauf ist durchsuchbar und lässt sich als PDF exportieren — auf Wunsch direkt als Dokument in die Akte. Zurückgezogene Nachrichten hinterlassen eine sichtbare Spur; wer etwas verpasst, wird per E-Mail erinnert.
Rückfragen, Zwischenstände, ein schnelles „angekommen, danke" — ohne förmliche E-Mail, ohne WhatsApp auf dem Privathandy. Antworten und Zitieren wie im Messenger, alles verschlüsselt in der Akte.
Das Team stimmt sich direkt in der Akte ab — mit @-Verweisen auf die entscheidende Seite, für den Kunden unsichtbar. Nichts versandet mehr in privaten Chats oder Fluren.
Die lokale KI kennt den Dokumentbestand, lädt sich Volltexte selbst nach und zeigt jeden Schritt offen an („durchsucht die Akte …"). Antworten verweisen klickbar aufs Dokument. Chattet der Kunde mit der KI, sieht sie nur, was für ihn freigegeben ist — und aus dem Dokument-Viewer startet die Zusammenfassung mit einem Klick.
Wie alles in der Akte: Ende-zu-Ende-verschlüsselt bis auf Ihren Server, KI und Transkription vollständig lokal, jede Aktion im fälschungssicheren Zugriffsprotokoll.
Videokonferenzen gehören zum Datenraum: aus dem Termin, aus der Akte oder spontan — mit dem Team, mit Kunden, auf Wunsch auch mit externen Gästen per Link, ganz ohne Konto. Der entscheidende Unterschied: Wird ein Dokument gezeigt, kommt es geschützt aus dem Datenraum — nicht als verwaschenes Bildschirmvideo.
Geteilte Dokumente werden nicht als Videostrom übertragen: Jeder Teilnehmer lädt die Seite geschützt aus dem Datenraum — in höchster Qualität, unabhängig von seiner Datenrate. Auch das Kleingedruckte bleibt lesbar, selbst bei schwacher Verbindung.
Der Präsentierende blättert für alle durch die Seiten, jeder Teilnehmer zeigt mit einem eigenen farbigen Marker auf die entscheidende Stelle. Möchte jemand anderes präsentieren, fragt er die Übernahme an — ein Klick genügt.
Bild und Ton laufen verschlüsselt direkt zwischen den Geräten der Teilnehmer — ohne Video-Cloud. Und die Akten-Bindung gilt auch hier: Kunden sehen nur freigegebene Dokumente, externe Gäste nur das Gespräch.
Konferenzen lassen sich direkt aus einem Kalender-Termin starten, weitere Teilnehmer werden mitten im Gespräch eingeladen — und auf dem Handy funktioniert alles genauso wie am Schreibtisch.
Auf Wunsch zeichnet die Konferenz das Gespräch auf. Danach entsteht daraus automatisch ein durchsuchbares Dokument in der Akte: das Wort-für-Wort-Transkript nach Sprechern und ein knappes Ergebnisprotokoll — jede Aussage mit Fundstelle im Gesprächsverlauf.
Vorab eine Agenda anlegen — auf Wunsch mit Verweisen auf Dokumente der Akte. Während der Besprechung liegt sie allen vor, und am Ende gliedert sie das Protokoll.
Jeder Teilnehmer wird als eigene Tonspur erfasst — schon während des Gesprächs läuft das Transkript mit. Wer wann was gesagt hat, bleibt wörtlich nachlesbar.
Die KI fasst Beschlüsse und offene Punkte zusammen — jede Angabe mit Fundstelle im Gespräch. Erkannte Aufgaben übernehmen Sie einzeln per Klick ins Aufgaben-Management.
Aufgezeichnet wird nur, wenn es beim Anlegen ausdrücklich gewählt wurde — alle Teilnehmer sehen es und stimmen dem hinterlegten, anpassbaren Einwilligungstext zu. Transkription und Protokoll entstehen vollständig lokal auf Ihrem Server, das Roh-Audio wird danach verworfen.
Versäumte Fristen sind teuer — und schnell ein Haftungsfall. Deshalb liest die KI jedes eingestellte Dokument auf Fristen — und legt sie Ihnen mit der wörtlichen Fundstelle zur Bestätigung vor. Lokal auf Ihrem Server, nichts geht in die Cloud.
Klage-, Einspruchs- und Zahlungsfristen erkennt die KI beim Einstellen eines Dokuments selbst — und nennt die wörtliche Stelle, an der sie die Frist gefunden hat.
Kein Automatismus: Jeder Vorschlag liegt Ihnen mit Beleg zur Prüfung vor. Datum und Bezeichnung passen Sie an, bestätigen, verwerfen — oder tragen eine Frist selbst ein.
Jede Akte zeigt ihre nächste Frist, und die Aktenübersicht lässt sich danach ordnen. Was zuerst dran ist, steht oben — nichts geht im Stapel unter.
Jede Frist ist mit ihrem Dokument verknüpft, und jede Änderung wird lückenlos und manipulationssicher protokolliert — belegbar gegenüber Kunde und Haftpflichtversicherung.
Jede Akte hat ihren Kalender, Ihr Team seinen übergreifenden: Bestätigte Fristen und eingetragene Termine erscheinen im Monatsraster, farblich unterschieden, mit direktem Sprung zum Dokument. Und damit nichts überraschend fällig wird, erinnert der Server rechtzeitig per E-Mail — mit einstellbarem Vorlauf.
Der Akten-Kalender zeigt einen Vorgang, der zentrale Kalender alle auf einmal — Fristen und Termine im Monatsüberblick, auch unterwegs auf dem Telefon.
Verhandlung, Besprechung, Ortstermin: Termine legen Sie direkt in der Akte an. Sie stehen neben den Fristen — alles Anstehende eines Vorgangs an einem Ort.
Wie viele Tage vorher erinnert werden soll, stellen Sie je Akte ein — getrennt für Fristen und Termine. Die Erinnerung kommt per E-Mail, ohne Doppelversand.
Was in den nächsten drei Werktagen ansteht, zeigt zusätzlich der zentrale Eingang gebündelt über alle Akten — mit direktem Sprung zur Akte und zum Dokument.
Das Aufgaben-Management Ihres Teams lebt direkt im Datenraum: Aufgaben mit oder ohne Aktenbezug, mit Verantwortlichen, Frist und Checkliste — als Liste oder Kanban-Board, mit dem Register „Meine Aufgaben" immer an erster Stelle. Für Kunden vollständig unsichtbar.
Titel, Beschreibung mit @-Verweisen auf Dokumente der Akte, mehrere Verantwortliche, Frist und Checkpunkte — der Fortschritt zählt sich beim Abhaken von selbst hoch.
Ein Umschalter wechselt zwischen Listen- und Board-Ansicht. Die Status-Spalten — etwa Offen, In Arbeit, Wartet, Erledigt — definieren Sie selbst; verschoben wird per Drag-and-Drop.
Aufgaben lassen sich verketten: Ist die vorige erledigt, meldet eine E-Mail „jetzt dran". Wiederkehrende Aufgaben legt der Server im gewählten Rhythmus automatisch neu an.
Aufgaben-Fristen erscheinen im Kalender und unter „Anstehend" — mit Vorlauf-Erinnerung per E-Mail. Kommentare benachrichtigen die Beteiligten, und jede Aufgabe führt ihren lückenlosen Aktivitäts-Verlauf.
Jedes Dokument und jede Akte lässt sich vorlesen — als Kurzfassung oder im vollen Wortlaut. Die deutsche Stimme entsteht auf Ihrem eigenen Server; kein Wort wird in die Cloud gesendet.
Auf Knopfdruck liest die KI die Zusammenfassung eines Dokuments in natürlicher Sprache vor — der Kern eines Schreibens in unter einer Minute erfasst, ohne es zu öffnen.
Ein Umschalter wechselt von der Kurzfassung zum Original: Seite für Seite, wörtlich vorgelesen — auch für lange Schriftsätze und Verträge.
Lassen Sie sich eine gesprochene Zusammenfassung über alle Dokumente eines Mandats geben — was vorliegt und worum es geht, ohne zu blättern.
Deutsche Stimme, lokal auf Ihrer Hardware erzeugt. Der Ton beginnt nach Sekundenbruchteilen und läuft weiter, während im Hintergrund vorausgelesen wird — pausieren, zurückspulen und an jede Stelle springen ist jederzeit möglich.
Dein Datenraum läuft im Browser — auf dem Büro-PC genauso wie auf Handy und Tablet, in vollem Funktionsumfang. Einmal zum Home-Bildschirm hinzugefügt, öffnet sich der Datenraum wie eine App: ohne App-Store, ohne Installation, ohne Updates auf jedem Gerät.
Akten lesen oder vorlesen lassen, Dokumente einwerfen und freigeben, Chat, Aufgaben, Kalender, Konferenzen — jede Funktion ist für den kleinen Bildschirm eingerichtet, nicht nur verkleinert.
Kunden brauchen nichts zu installieren: Link öffnen, anmelden, loslegen — Unterlagen direkt vom Handy einwerfen und den Stand der Sache jederzeit einsehen.
Auch mobil gilt die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bis auf Ihren Server — und die Geräte-Freigabe: Ein neues Handy erhält erst Zugriff, wenn Sie es freigegeben haben.
Vorkonfigurierten Server anschließen. Kein IT-Projekt, kein Aufwand.
Automatische, ausgehend verschlüsselte Anbindung an den sicheren Zugangsserver. Keine Portfreigabe nötig.
Unterlagen einstellen, Fragen stellen, belegte Antworten erhalten.
Zwei Varianten für Teams mit 1–10 Mitarbeitern — auf eigener Hardware in Ihren Räumen oder vollständig gehostet.
Vorkonfigurierter Server mit installiertem KI-System, betrieben auf Ihrer eigenen Hardware bei Ihnen im Haus.
Ihr dedizierter Server, gehostet und betrieben für Sie — ohne eigene Hardware-Anschaffung, sofort startklar.
Preise netto zzgl. MwSt. · Für Teams mit 1–10 Mitarbeitern, größere auf Anfrage.
Wir richten den Datenraum passend für Sie ein. Sprechen Sie uns an — wir zeigen Ihnen Zero-Access in der Praxis.